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Werkausstellung - "Es hat gefunkt! 100 Jahre Radio in Königs Wusterhausen"

20.08.2021 - 19.09.2021
14:00 - 18:00

Bürgerhaus "Hanns Eisler"
Eichenallee 12
15711 Königs Wusterhausen

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„Es hat gefunkt! 100 Jahre Radio in KW“
(Der erste Kunst-Wettbewerb des Kulturbundes Dahme-Spreewald e.V.)

Am 22.Dezember 1920 geschah ein bedeutsames Ereignis auf dem Funkerberg in Königs Wusterhausen:
Die Ausstrahlung der ersten Radiosendung in Deutschland. Damit steht die Wiege des deutschen Rundfunks in unserer Stadt.
Diese technische Sensation, Sprache und Musik in einem „Rundfunk“ zu übertragen, wollten wir zum 100järigen Jubiläum würdigen
und so lobten wir unseren ersten Kunst-Wettbewerb aus.

Ein Kunstwerk oder eine Kunstinstallation soll an einem würdigen Ort dauerhaft an dieses denkwürdige Ereignis erinnern.
Deshalb riefen wir 12 regionale Künstlerinnen und Künstler auf, zu diesem Thema ein konkretes Konzept zu entwickeln.
Aus den eingereichten Konzepten wählte eine Jury, bestehend aus Vertretern des Kulturbundes, der Stadt und
zwei Kulturjournalistinnen zwei Künstlerinnen und zwei Künstler aus, ihre eingereichten Entwürfe gestalterisch  umzusetzen.
Eine großzügige Spende der Hartmut und Iris Schelchen Stiftung erlaubte uns die ausgewählten Künstler finanziell
bei der Erstellung ihrer Kunstwerke zu unterstützen.

MAZ, 10.06.20    MAZ, 02.09.20    MAZ, 30.09.20 MAZ 04.08.21 / Artikel von Karen Grunow

Diese Künstler zeigen ihre Werke:

  Karen Ascher     Kurz-Video
  Gisela Gräning     Kurz-Video
  Frank Beutel     Kurz-Video
  Klaus Rähm     Kurz-Video

Laudatio: Lothar Krone
Musikalisch umrahmt wird die Vernissage am 15.08.2021 um 16 Uhr von den jungen Musikerinnen Leni Jung (Gesang)
und Samina Hesse (Klavier), Preisträgerinnen beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ 2021

Aufbau und Vernissage

Die Jury bei der Arbeit
Fotos: Wolfgang Lücke
Die Mitglieder der Jury sind v.l.n.r.: Bürgermeisterin Michaela Wiezorek, Hendrikje Zuschneid-Bertram, Gerd Bandelow, Karen Grunow, Silvia Reiner und abwesend Tanja Kasischke

Finissage
musikalisch umrahmt von der Gruppe „PCFC“ (Pocket Coffee Fan Club) mit Titeln von Gerhard Gundermann.
Gerd Bandelow umriß noch einmal die Umstände, die zur Verschiebung der Ausstellung um ein Jahr geführt haben.
Bürgermeisterin Michaela Wiezorek überreichte die Urkunde für das Siegerwerk an Gisela Gräning für die Collage
„An den kleinen Radioapparat“. Alle Werke werden demnächst im KWer Rathaus zu sehen sein.
Fotos: Wolfgang Lücke MAZ 21.09.21 / Artikel von Gerlinde Irmscher

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