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Vernissage zur Erwin-Hahs-Ausstellung

24.04.2015
19:00 - 21:00

Bürgerhaus "Hanns Eisler - Die Kulturvilla"
Eichenallee 12
15711 Königs Wusterhausen

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Kreative Unruhe vor der Vernissage im Theatersaal!…

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…und Pressegespräch mit den Kuratoren Sven Grosskreutz und Jörg  Wunderlich.
Gastgeber sind die Stadt Königs Wusterhausen mit ihrem Bürgermeister Dr. Lutz Franzke und der Kulturbund Dahme-Spreewald e.V.
mit Gerd Bandelow, Christiana Lücke und Ursula Jagsch.

…und so war es am Abend der Vernissage!
Alle Vorbereitungen waren abgeschlossen.
Am späten Nachmittag vor der eigentlichen Eröffnung, besuchte der Künstler Jürgen Thiele die Ausstellung.
An gleicher Stelle wurde im letzten Jahr unter dem Titel „AQUA-RELL“ seine Personalausstellung gezeigt.
Kurator Jörg Wunderlich und Kulturbundmitglied Gerd Bandelow führten ihn durch die Ausstellung.
Jürgen Thiele war sichtlich angetan von den originalen Hahs-Bildern. Beide, Hahs und Thiele, waren an der
Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle.
Der Eine als Professor (bis 1952), der Andere als Student (ab 1970).

Laudator Dr. Heinz Schönemann (Kunsthistoriker und ehemalige Direktor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten)
bereicherte die Vernissage mit seinem sehr persönlichen Rückblick auf das Leben und Werk von Erwin Hahs.
Seine Gedanken zogen unsere jungen Besucher genauso in den Bann, wie auch die vielen schon etwas älteren!

Der „offizielle“ Teil des Abends begann mit einleitenden Worten von Gerd Bandelow. Er spannte noch einmal den Bogen von der ersten Idee zu dieser Ausstellung, dem glücklichen Zufall einer großzügigen Spende durch die Werner Siemens-Stiftung aus der Schweiz, ohne die alles nicht oder nicht in dieser Qualität hätte realisiert werden können, der Arbeit der Kuratoren und der Bereitschaft der Leihgeber, uns die ausgestellten Bilder zur Verfügung zu stellen.
Die Grüße des Bürgermeisters und den Dank an alle Ausstellungsmacher überbrachte der Vorsitzende
der Stadtverordnetenversammlung Georg Hanke.
Die Stadt Königs Wusterhausen schuf die Rahmenbedingungen für diese Ausstellung, angefangen bei der Renovierung
des Theatersaals, inklusive einer modernen Lichtanlage bis zur Versicherung für die originalen 30 Hahs-Bilder.

Gabriele Winter, Tochter von Erwin Hahs, richtete zum Abschluß ein paar persönliche Dankesworte an die anwesenden Gäste
und Macher der Ausstellung.
Sie wünschte einen weiteren, kreativen Umgang mit dem umfänglichen Werk ihres Vaters.

Kurator Jörg Wunderlich hat recht, wenn er sagt: „Mit der Ausstellung können wir Hahs anleuchten, damit er wahrgenommen wird.“
Sven Großkreutz, der zweite Kurator, forderte auf, sich um das reiche Erbe zu kümmern:
„Noch ist alles gut ablesbar.“ (Zitate aus dem MAZ-Interview vom 22.04.15)

Musikalisch begleitet wurde der Abend von Martin Seemann auf dem Cello mit Musik von Bach,
einem der Lieblingskomponisten von Erwin Hahs.

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rbb-Interview für Beitrag bei „Brandenburg aktuell“ vom 24.04.2015
Beitrag zur Vernissage aus kw-tv: „Wir sind KW“ (45.Ausgabe)